Rasenbegrenzungen und mehr

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 21. Juni 2009

 Rasenbegrenzungen und mehr

Sonntag halb elf. Kind schläft. Katrin: "Und was machen wir jetzt?". Rainer: "Keine Ahnung." K: "Kannst ja weiter Steine verlegen". R: "Keine Lust". K: "Wollen wir zusammen die Hecke saubermachen und die Begrenzung setzen?" R: "Mmmmhh." K: "Ich kann auch alleine Unkraut hacken," R: "Dann geh mal Unkraut hacken. Ich glaub' ich schreib 'n Blogbeitrag. Habe ich lange nicht mehr gemacht." (Brauche ich nur noch 'n Thema ...).

Im Prinzip haben wir in der letzten Zeit einigs geschafft, aber meist sind es Dinge, die sich peu á peu entwickeln. Unter anderen haben wir zweimal ein Tomatenhaus gekauft/bzw. umgetauscht und aufgebaut, das dann zweimal nach dem ersten Wind zusammenbrach. Nun stehen unsere Tomaten wieder ungeschützt da, aber die im letzten Jahr haben es ja auch überstanden.

Während Katrin sich eifrig um Ihre Blumen und die großflächige Unkrautvernichtung kümmert, habe ich mit dem Verlegen der Rasenbegrenzungen weiter gemacht. Nun haben auch Kirsche und Johannisbeere ihr eigenes abgezäuntes Reich bekommen und an der langen Seite zwischen Rasen und Katrins Blumengarten wurde die Hälfte der Strecke auch schon versorgt.

Vor das Rankgitter, an dem sich mal ein Efeu ausbreiten soll, kommt dann ein weißes Kiesbett mit einer Bank drauf. Als Bank hätte ich gerne eine alte mit gusseisernem Rahmen, aber leider ist sowas nicht mal bei eBay zu bekommen. Mir würden die Gestelle schon reichen. (Sehe aber gerade, dass es aktuell ein paar Angebote gibt. Ansonsten bin ich für Angebote zugänglich ;-)).

geschrieben am 21. Juni 2009 von rainerS.punkt
Kategorie(n): Außenanlagen, Eigenleistungen


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